Unter den Sträuchern der Azalee (Azalea) versteht die Botanik eine eigenständige Artengruppe der Gattung Rhododendron. Von „echten“ Rhododendren unterscheiden sich viele Azaleen durch ihre einfarbigen Blüten, die sich je nach Sorte von April bis Juni an den Ziersträuchern ausbilden.
Des Weiteren sind viele Azaleen sommergrün, währen tatsächlicher Rhododendron immergrüne Blätter hat. Ebenfalls erwähnt sei, dass viele Azaleen nicht winterhart sind und deshalb ausschließlich als Zimmerazaleen gehalten werden. Eine Ausnahme bilden hier die frostresistenten Gartenazaleen, welche im Freiland Temperaturen von bis zu -29 °C vertragen. Lesen Sie im Folgenden mehr zur Pflanzung und Pflege von Azaleen, sowie zu interessanten Arten und Sorten.
Wissenswertes: Der Name der Azaleen leitet sich vom lateinischen Wort azaleos für ‚trocken‘ bzw. ‚hart‘ ab. Gemeint sind damit die robusten Blätter der Pflanzen, welche wechselständig angeordnet sind und eine eiförmige Beschaffenheit aufweisen.
Azaleen pflanzen – Standort und Ablauf
Wie Rhododendren gehören auch Azaleen zur Familie der Heidekrautgewächse. Azaleen, die für eine Kultivierung im Garten geeignet sind, stammen größtenteils aus Asien. Damit die Pflanzen auch hierzulande prächtig gedeihen, ist ein halbschattiger, windgeschützter Standort empfehlenswert.
Zusätzlich sind die empfindlichen Blüten der Azalee gerade am Morgen vor extremer Sonneneinstrahlung zu schützen. Am besten ist für dieses Vorhaben ein Standort im Windschatten tief wurzelnder Bäume, da sich Azaleen als Flachwurzler über den Baumwurzeln wunderbar entfalten können.
Der richtige Boden für Azaleen
In Sachen Bodenverhältnisse sind Arten, Sorten und Hybriden der Azaleen äußerst anspruchsvoll. Zum einen sollte der Standortboden unbedingt sauer sein und einen pH-Wert von exakt 4 bis 5,5 aufweisen. Zum anderen sollte von Beginn an ausreichend feuchter Torf oder Humus in die Erde eingearbeitet werden, um das saure Bodenklima so konstant wie möglich zu halten.
Wenn Sie einen besonders kalkhaltigen Gartenboden besitzen, ist es ratsam, das Substrat am gewünschten Standort für Ihre Azaleen großzügig auszuheben und durch spezielle Rhododendronerde zu ersetzen.
Pflanztipp: Azaleen eignen sich wie alle anderen Sorten und Hybriden des Rhododendron für eine Kultivierung im Moorbeet bzw. Heidegarten. Doch auch als Solitär geben gewissenhaft gepflegte Exemplare einen schönen Blickfang ab. Gute Pflanzpartner sind Heidekraut, Lavendelheide und Kirschlorbeer.
Einzelheiten zum Standort für Azaleen:
- Azalee bevorzugt halbschattigen Standort
- gut für Moorbeete und Heidegärten, aber auch als Solitär
- ausreichender Wind- und Sonnenschutz der Pflanzen ist notwendig
- Standort unter tief wurzelnden Bäumen ist besonders gut geeignet
- pH-Wert des Bodens: 4 bis 5,5
- Torf oder Humus in die Standorterde einarbeiten
- kalkhaltige Standortsubstrate ausheben und
- durch Spezialerde für Rhododendron ersetzen
- ideale Pflanzpartner: Heidekraut, Lavendelheide und Kirschlorbeer
Pflanzanleitung für Azaleen
1. Schritt – der richtige Pflanztermin: Pflanzen Sie Ihre Azaleen erst im Mai nach den letzten Nachfrösten. Eine Ausbringung im September ist ebenfalls möglich und fördert bei einigen Sorten der Azalee sogar das schnelle Anwachsen im Boden.
2. Schritt – Standortboden vorbereiten: Das Mulchen der Erde kann, ähnlich wie der Austausch kalkhaltiger Substrate, die Standortbedingungen für Ihre Azaleen verbessern. Die Pflanzgrube sollte dabei ungefähr drei mal so groß sein wie der Wurzelballen. Zusätzlich sollte das spätere Füllsubstrat zu gleichen Teilen aus trockener und gut feuchter bestehen.
3. Schritt – Azalee pflanzen: Für die richtige Pflanztiefe ist es wichtig, die ursprünglichen Standorttiefen gekaufter Pflanzen zu kennen. Auf keinen Fall dürfen die Azaleen tiefer gesetzt werden als zuvor, könnte dies doch die Luftzufuhr und Wurzelbildung der Sträucher behindern. Ein kurzes Gespräch mit dem Gärtner oder Leiter der hiesigen Baumschule sorgt also schon vorab für gute Ergebnisse.
4. Schritt – Azaleen fixieren und angießen: Nachdem Sie Ihre Azalee eingepflanzt und das Pflanzloch mit Erde aufgefüllt haben, muss der Boden äußerst behutsam angetreten werden. Achten Sie darauf, dass sich die Erde in diesem Pflanzschritt nicht zu stark verdichtet und ausreichend durchlässig bleibt. Im Anschluss erhalten die Azaleen eine großzügige Erstbewässerung, die in Folge aufrecht erhalten werden muss.
Kurzschritte zum Pflanzen im Überblick:
- Pflanztermin für Azaleen: Mai oder September
- Pflanzgrube mit dreifacher Größe des Wurzelballens ausheben
- Standortboden ggf. mulchen und erforderliches Bodenklima generieren
- zu gleichen Teilen trockenes und feuchtes Füllsubstrat vermengen
- vorab über die einstige Standorttiefe der Pflanzen in der Baumschule informieren
- entsprechende Tiefenverhältnisse beibehalten
- nach dem Pflanzen Boden sehr vorsichtig festtreten
- nicht zu stark verdichten und anschließend erstbewässern
Azaleen gießen und düngen
Azaleen benötigen einen dauerhaft feuchten Boden. Gießen sie aber dennoch mit Bedacht und überschwemmen Sie die Pflanzen nicht, um Staunässe, Pilz- und Fäulniskrankheiten vorzubeugen. Des Weiteren sollten Sie für die Bewässerung ausschließlich kalkarmes Regenwasser benutzen, da azalee’sche Arten und Hybriden des Rhododendron wie bereits erwähnt äußerst sensibel auf Kalk reagieren.
Damit sich die Blüten Ihrer Azalee üppig ausbilden ist Rhododendrondünger zu empfehlen. Auch organischer Dünger darf verwendet werden. Gedüngt wird zunächst zwischen März und April, um den Standortboden für den erhöhten Nährstoffbedarf der Pflanzen während der Blütezeit zu wappnen. Nach der Blüte sollte der Boden abermals mit Nährstoffen angereichert werden, weshalb eine zweite Düngung von Ende Juni bis Anfang Juli erfolgt. Ergänzend erfolgt im Frühling ein Mulchen der Azaleenerde mit feuchtem Torf oder Humus.
Kurztipps zum Gießen und Düngen:
- Azaleen maßvoll aber beständig gießen
- nur kalkarmes Wasser, am besten Regenwasser nutzen
- Düngung mit organischem oder Rhododendrondünger
- erste Düngung der Pflanzen zwischen März und April
- zweite Düngung Ende Juni bis Anfang Juli
- im Frühling zusätzlich mit Torf oder Humus mulchen
Azaleen schneiden und vermehren
Ein Rück- bzw. Pflegeschnitt ist bei Azaleen gemeinhin nicht notwendig. Allerdings kann ein gelegentlicher Verjüngungsschnitt nach der ersten Blüte für eine Zweitblüte im Herbst sorgen. Auch fördert die Verjüngung die Verzweigung der Sträucher, was eine üppigere Blütenpracht gewährleistet. Verwelkte Blüten werden abgesammelt, indem Sie diese am Blütengelenk ausdrehen. Auf diese Weise erhöhen Sie ebenfalls die Chance einer zweiten Herbstblüte ihrer Azaleen.
Nicht minder wichtig als der Verjüngungsschnitt und das Entfernen welker Blüten ist bei der Azalee ein Umpflanzen, sofern die Sträucher über ihren angestammten Gartenstandort hinaus wachsen. Hierbei gelten die selben Pflanzregeln wie für die Erstpflanzung. Das Mulchen bzw. Einarbeiten von Kompost in die neue Standorterde darf selbstverständlich auch beim Umpflanzen der Azaleen nicht fehlen. Besonderer Winterschutz ist für Gartenazaleen nicht notwendig.
Vermehrung durch Absenker
Anders als ihre immergrünen Artgenossen simsii und japonica aus dem Bereich der Zimmerpflanzen lassen sich sommergrüne Azaleen unkompliziert durch Ableger vervielfältigen. Wählen Sie einfach einen bodennahen Trieb aus und biegen Sie diesen behutsam gen Erde. Dort graben Sie ein kleines Pflanzloch, füllen es mit etwas Torf auf und stecken den Trieb hinein.
Fixieren Sie die Position des Zweiges ggf. mit einem Erdhaken oder Stein. Ein leichtes Einkerben an der Schnittstelle zum Hauptwuchs kann dabei nützlich sein, sollte den Absenker aber auf keinen Fall vollständig von der Mutterpflanze abtrennen. Dies geschieht erst nach etwa zwei Jahren, wenn der Absenker ausreichend gewurzelt hat und zur Selbstversorgung fähig ist. Ein anschließendes Umpflanzen orientiert sich am herkömmlichen Pflanzvorgang.
Kurztipps zum Schneiden und Vermehren:
- kein Rück- oder Pflegeschnitt für Azaleen
- nach der Blüte lediglich Verjüngungsschnitt durchführen
- Verjüngung fördert Verzweigung und ermöglicht Zweitblüte im Herbst
- verwelkte Blüten am Blütengelenk ausdrehen
- Azalee nach bedarf Umpflanzen, sobald zu groß gewachsen
- Mulchen oder Kompost ins neue Pflanzsubstrat einarbeiten
- Vermehrung sommergrüner Azaleen durch Absenker
- bodennahen Trieb gen Erde biegen und in mit Torf gefülltes Pflanzloch stecken
- ggf. mit Stein beschweren oder Erdhaken fixieren
- Kerbe an der Verbindung zur Mutterpflanze stabilisiert Ablegerposition
- vollständige Trennung von Mutterpflanze erst nach zwei Jahren
- anschließenden Pflanzvorgang wie gewohnt durchführen
- kein Winterschutz für freilandtaugliche Azaleen nötig
Interessante Arten der Artengruppe Azalea
Azaleen werden aufgrund ihres angenehmen Aromas, das sie während der Blüte verströmen, auch gerne Duft-Azaleen genannt. Mit Blick auf die Winterhärte sind hierbei maßgeblich Zimmer- und Gartenazaleen zu unterscheiden. Der Begriff „Gartenazaleen“ sorgt an dieser Stelle oft für Verwirrung, denn neben der tatsächlichen Gartenazalee (Rhododendron molle) werden auch noch einige andere winterharte Arten der Azalea als Gartenazaleen bezeichnet. Da die Arten- und Sortenvielfalt der Azaleen äußerst umfangreich ist, hier einige beliebte Zimmer- und Gartenazaleen im Überblick:
Sorte | Beschreibung |
---|---|
Indische Azalee (Indica-Azalee) Rhododendron simsii > Azalea simsii | Blütezeit: April bis Mai Blütenfarbe: weiß, gelb-orange, rosa, rot oder violett Wuchshöhe: 2 bis 5 m Herkunft: Indien, China und Taiwan Eignung für Kultivierung im Garten: mäßig Besonderheiten: nur bis -18 °C winterhart; die immergrüne Azalee weist besonders viele Hybridzüchtungen auf gute Sorten: 'Alaska', 'Albert Elizabeth', 'Alphonse Anderson', 'Anniversary Joy', 'Bertina', 'Bride's Bouqet', 'Centenary Heritage', 'Charly', 'Comptesse de Kerchove', 'Deutsche Perle', 'Elsa Kaerger', 'Fielder's White', 'Goyet', 'Hexe', 'Holsten', 'Inga', 'James Belton', 'Koli', 'Lavender Rosina', 'Leopold Astrid', 'Little Girl', 'Lucie', 'Mardi Gras', 'Melodie', 'Modele', 'My Fair Lady', 'Nelly Kelly', 'Only One Earth', 'Osta', 'Piccolo', 'Pink Ice', 'Purity', 'Red Wings', 'Ripples' 'Rosa Belton', 'Rosali', 'Rose King', 'Rose Queen', 'Rosina', 'Silver Anniversary', 'South Seas', 'Southern Aurora', 'Stella Maris', 'The Teacher', 'Tickled Pink', 'Violacea', 'White Gish' Satsuki-Hybride: 'Benigasa' (Red Umbrella), 'Chinzan' (Rare Mountain), 'Daishuhai' (Great Vermilion Cup), 'Hitoya no Haru' (Glory of Spring), 'Issho no Haru' (Spring of a Lifetime), 'Shiko' (Purple Light), 'Shugetsu' (Autumn Moon) |
Japanische Azalee Rhododendron japonicum > Azalea japonica | Blütezeit: Mai Blütenfarbe: weiße, orange, rosa-violett oder purpurrot Wuchshöhe: 0,5 bis 2 m Herkunft: Japan Eignung für Kultivierung im Garten: schlecht Besonderheiten: nicht-winterharte und sommergrüne Zimmerazalee; für Gartenkultivierung ungeeignet gute Sorten: 'Blue Danube', 'Canzonetta', 'Diamant' (Variation), 'Eisprinzessin', 'Elsie Lee', 'Feenkissen', 'Fridoline', 'Hot Shot Variegated', 'Kermesina' (Variation), 'Königstein', 'Labe', 'Ledikanense', 'Lemur', 'Maruschka', 'Maischnee', 'Melina', 'Michiko', 'Otava', 'Oslava', 'Panda', 'Purpurkissen', 'Purpurtraum', 'Rubinetta', 'Rokoko', 'Rosalind', 'Rosinetta', 'Rubinstern', 'Satschiko', 'Schneeperle', 'Thekla' |
Kaempfers Azalee Rhododendron kaempferii > Azalea kaempferii | Blütezeit: April bis Mai Blütenfarbe: weiß, rosa-violett, dunkel- oder orangerot Wuchshöhe: 2 bis 3 m Herkunft: Japan Eignung für Kultivierung im Garten: sehr gut Besonderheiten: winterharte, sommergrüne Azalee mit zahlreichen Hybridkreuzungen in verschiedenen Farben gute Sorten: 'Amoena', 'Desiree', 'Double Beauty', 'Elsie Lee', 'Girard's' (Variation), 'Johanna', 'John Cairns', 'Lorna', 'Palestrina', 'Purple Splendor', 'Rosebud', 'Queen Wilhelmina', 'Vuyk's' (Variation) |
Pontische Azalee (Gelbe Azalee) Rhododendron ponticum > Azalea pontica | Blütezeit: Mai Blütenfarbe: gelb, gelb-orange oder orange-rot Wuchshöhe: 3 bis 4 m Herkunft: Asien, Osteuropa Eignung für Kultivierung im Garten: mäßig Besonderheiten: bedingt winterharte, immergrüne Azalee; gute Bienenweide; auch als Rhododendron luteum bekannt gute Sorten: 'Coccinea Speciosa', 'Daviesii', 'Nancy Waterer', 'Narcissiflora', 'Norma', 'Phebe', 'Vulcan' |
Schlippenbachs Azalee Rhododendron schlippenbachii > Azalea schlippenbachii | Blütezeit: April bis Mai Blütenfarbe: rosa, rotgelbes Herbstlaub Wuchshöhe: 4 bis 5 m Herkunft: Japan, Korea, Mandschurei Eignung für Kultivierung im Garten: sehr gut Besonderheiten: bis - 29 °C winterharte und sommergrüne Azalee; gut geeignet als Heckengrün und Solitär im Topf |
Azaleen – Mögliche Krankheiten und Schädlinge
Krankheiten wie Chlorose, Fäulnis oder Rost sind bei Azaleen meist durch die richtige Pflege zu vermeiden. Jedoch haben sich auch einige Krankheiten übertragende Schädlinge einen buchstäblichen Narren an den schönen Arten des Rhododendron gefressen. Hier ein kleiner Überblick zu den wichtigsten Probleminsekten:
- Rhododendron-Wanzen: Bei diesen Wanzen der Gattung Stephanitis rhododendri handelt es sich um ca. 4 mm große Insekten, die anhand ihres Halsschilds und den großen Flügeln gut erkennbar sind. Häufig sind es ihre gelblichen, gefleckten Larven, die der Azalee zu schaffen machen und für gelb gesprenkelte Flecken auf der Blattoberseite der Pflanzen sorgen. Bekämpfen lassen sich die Schädlinge am Besten im Frühsommer durch Entfernen befallender Blätter und Triebenden.
- Rhododendron-Zikaden: Zikaden der Gattung Graphocephala coccinra weisen eine Körperlänge von etwa 8 bis 9 mm auf und ähneln in ihrem Erscheinungsbild stark den Rhododendron-Wanzen. Allerdings kann man die Zikaden anders als Wanzen gut mit Gelbtafeln von den Pflanzen fernhalten.
- Dickmaulrüssler: Die bis zu 1 cm langen Rüsselkäfer sind im Gegensatz zu Wanzen und Zikaden zwar flugunfähig und durch ihre schwarze Färbung leicht von jenen zu unterscheiden, ihre Schadspuren sind aber dennoch verheerend. Bisweilen schneiden sie sehr große halbmondförmige Pflanzenstücke aus den Blättern von Rhododendron und Azalee und werden in Larvenform sogar den Wurzeln gefährlich, was für ein komplettes Absterben der Pflanzen sorgen kann. Helfen kann ein Absammeln der Schädlinge von den Pflanzen in den Abendstunden.
- Wenn nichts mehr hilft: Sollten sich die Schädlinge bei einem schweren Befall nicht mehr unter Kontrolle bringen lassen, kann meist nur noch eine Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln helfen. Anstatt zur chemischen Keule zu greifen, sollten Sie aber lieber auf biologische Alternativen wie Spruzit® Schädlingsfrei zurück greifen.
Fazit
Trotz ihrer Zugehörigkeit zu den vermeintlich kleinwüchsigen Arten des Rhododendron sind Azaleen mit ihrem stattlichen Wuchs von bis zu 5 m eine ästhetische Größe im heimischen Garten. Die Pflanzen eignen sich hervorragend zur Kultivierung als Solitärpflanze oder zur eindrucksvollen Verschönerung von Moorbeeten, Heide- und Steingärten.
Von Beginn an wichtig ist aber die richtige Beschaffenheit des Standortbodens, sowie eine gezielte Prävention gegen mögliche Schädlinge. Gelingt dies, so werden Sie sicherlich langjährige Freude an Ihrer Azalee haben.
Ähnliche Beiträge
Entdecke mehr von Das Grüne Archiv
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.